| Da es auf diesen Seiten vor allem um den Tanz geht. Was dieser für mich bedeutet |
| und für alle, die genau so gerne tanzen wie ich, kann wohl keiner besser ausdrücken |
| als Augustinus in seinem Gedicht "Ich lobe den Tanz ..." |
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| Ich lobe den Tanz |
| Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge. |
| Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert, Gesundheit und klaren Geist |
und eine beschwingte Seele.                      |
Tanz ist Verwandlung des Raumes, der Zeit, des Menschen, der dauernd  |
Gefahr ist zu zerfallen, ganz Hirn, Wille oder Gefühl zu werden.      |
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Der Tanz dagegen fordert den ganzen Menschen, der in seiner Mitte    |
| verankert ist, der nicht besessen ist von der Begehrlichkeit nach Menschen |
und Dingen und von der Dämonie der Verlassenheit im eigenen Ich.    |
Der Tanz fordert den befreiten, den schwingenden Menschen, im     |
| Gleichgewicht aller Kräfte. |
| Ich lobe den Tanz. |
| Oh Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel |
| mit dir nichts anzufangen!
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